/ Juvat / von Niklas Ruf

Sieben Erfolgskriterien für Pay-for-Success Projekte

Ein Artikel im Stanford Social Innovation Review thematisiert den fehlenden Konsens darüber, unter welchen Voraussetzungen eine erfolgsorientierte Bezahlung sozialer Projekte sinnvoll ist – und stellt einen möglichen Lösungsansatz zur Diskussion.

Die gegensätzlichen Sichtweisen bezüglich Pay-for-Success kennen wir aus unserer eigenen Erfahrung mit Social Impact Bonds. Wir stimmen der Hauptargumentation der Autorinnen zu: Im Kern sollte es darum gehen, Programme mit ausreichend guter Wirksamkeitsevidenz in das Zentrum eines Pay-for-Success-Projekts zu stellen, da es immer darum gehen muss, öffentliche Mittel möglichst wirksam für bedürftige Zielgruppen einzusetzen. Die ausgewogene Sichtweise und pragmatische Argumentation dieses Artikels setzt sich dabei erfreulich von den oftmals kontrovers und teilweise polemisch geführten Diskussionen zu diesem Thema ab. Der Artikel steht hier auf Englisch zur Verfügung.